Unser Wodka der Woche: Siwucha – der graue Hipster

Eine Vision (nach fünf bis sechs Gläschen Siwucha)

Ein junger Mann sitzt inmitten einer stark frequentierten Straße auf einem Klappstuhl und genießt ein Gläschen Siwucha. Sein fallendes, schwarzes Haar hat er zu einem lockeren Dutt zusammengebunden. Er streichelt seinen ausladenden Bart und rückt sein Holzfällerhemd zurecht.
Er trinkt langsam, die Flasche Siwucha steht neben seinen überschlagenen Beinen auf dem Bürgersteig. In seinem Bart hängen noch Reste des roten Wachskorken. Er hatte den Wachskorken von Siwucha nämlich mit seinen blanken Zähnen herausgezogen und er ist stolz darauf.

So oder so ähnlich läuft das nahezu täglich in Deutschland ab. Wir schreiben das Jahr 2034.

Ein kleiner Ausflug in die (imaginäre) Zukunft und zugegeben eher eine gegenwartsbasierte Wunschvorstellung, aber den größten Protagonisten dieser Szene sollten wir uns dennoch nochmal ansehen: Siwucha.

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